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„Bless the Lord, my soul, and bless God´s holy name.

Bless the Lord, my soul, who leads me into life.”

 

Jacques Berthier (EG Plus 98)

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„Wir werden in der Bibel immer gerade so viel finden, als wir suchen.

Großes und Göttliches, wenn wir Großes und Göttliches suchen;

Wichtiges und Historisches, wenn wir Wichtiges und Historisches suchen;

überhaupt nichts, wenn wir überhaupt nichts suchen.

Die Hungernden werden an ihr satt,

und den Satten wird sie verleidet, bevor sie sie aufgeschlagen haben.“

 

Karl Barth (1886-1968)

 

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Samuel arbeitet seit kurzem in einer Großbank. Eines Tages ruft er bei der Beschaffungsabteilung an: „Ich habe schon vor zwei Wochen Bleistifte bestellt und bis heute nichts bekommen! Was ist das für ein Sauladen! Ich gebe Ihnen bist heute Abend Zeit. Wenn die Bleistifte bis dahin nicht da sind, bekommen Sie Ärger!“

Darauf die Stimme im Hörer: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie reden?“ „Nein.“ „Sie sprechen mit dem Direktor dieser Bank.“ Nach einer Pause Samuel: „Und wissen Sie, mit wem Sie reden?“ „Nein.“ „Um so besser!“ sagt Samuel und legt rasch auf.

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„Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“

Lukas 21,28  – Wochenspruch nach dem heutigen 2. Advent

 

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„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“

 

Sacharja 9,9  – Wochenspruch nach dem vergangenen 1. Advent

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 „Schluss mit dem ganzen Unsinn!

Ich will jetzt auf Dich hören.

Und ich will es befolgen.

 

Und es tut mir gut,

es ist wie süßer Honig in sauren Zeiten.

 

Ich verstehe, wie vernünftig es ist,

was Du sagst,

und wie schnell ich zum Ziel komme,

wenn ich befolge,

was Du geboten hast.

 

Mein Weg ist wie mit Laternen ausgestattet,

wie finster die Winkel auch sein mögen,

durch die ich hindurch muss.

Ich will nicht mehr dahin driften,

wo Dein Licht nicht scheint.

Schluss damit!

 

Nicht dass es mir gut ginge,

ganz sicher nicht,

aber Du wirst mir Leben geben,

wie Du es versprochen hast.

 

Also höre, was ich Dir heut‘ sagen möchte,

und lass mich Dein Wort hören.“

 

Psalm 119,101-108; Volker Mantey

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„Manche sind nicht von ihrem Zuviel erschöpft, sondern von ihrem Zuwenig.“

 

(Unbekannt)

 

 

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„Einmal alles aus der Hand legen können:

die Arbeit der Woche, die ungelösten Fragen,

die Sorgen im Herzen, die Verantwortung für andere.

Einmal alles aus der Hand legen können,

weil du, Gott, mir hilfst und mich in deine Hand nimmst.

Dafür danke ich dir.

Amen.“

 

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„Wie kannst du eigentlich im Evangelium lesen und doch Angst haben? Lies deinen Nerven aus dem Evangelium vor, dann müssen Sie doch ruhig werden.“

 

Franz Marc (1880-1916)

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„Man muss nicht immer das Salz in der Suppe suchen.“

eine Fußballweisheit

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Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“

Sacharja 9,9  – Wochenspruch nach dem heutigen 1. Advent

 

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„Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.“

Lukas 12,35  – Wochenspruch nach dem vergangenen Letzten Sonntag im Kirchenjahr

Familienfreizeit

Zahlreiche kleine und große RitterInnen und Prinzessinnen aus Spangenberg, Mörshausen und Felsberg trafen sich vom 8.-10. September in „Burg“ Reichenbach zu einem Turnier. Dort wurden schließlich nach intensiven, geistlichen und handwerklichen Vorarbeiten die Ritter nach vielen Kämpfen mit selbstgebastelten Rüstungen und Schwertern – zu Fuß und hoch zu Ross – schließlich von der schönen Prinzessin Martina zum Ritter geschlagen und errangen einen Kuss.

Zuvor rüsteten sich alle Beteiligten durch einen Besuch des ehemaligen Klosters der deutschen Ordensritter in Reichenbach. Dort konnten schon die kleinsten Ritterinnen durch ihr reichhaltiges biblisches Wissen die Klosterführerin freudig überraschen und somit erste Ehren erringen.

Dieser Besuch fand bei „besten“ nordhessischem Ritter-(Regen-)wetter statt. Also nix für Weichlinge. Nur die härtesten Kämpferinnen bewältigten den Weg hin und zurück per pedes.

Nach dem Turnier konnten sich alle am Lagerfeuer mit Bratwurst, Steak, Brötchen und Stockbrot nach den Strapazen erholen und dem feuchten Wetter ritterlich trotzen.

Am Abend gab es noch einen Fortbildungskurs in fernöstlichen Kampftechniken und fernöstlichen geistlichen Einstellungen (Kung Fu Panda). Alternativ trainierten noch einige besonders engagierte Ritter am Kicker.

Der mitgereiste Betreuerstab konnte sich endlich nach der Abendgeschichte, dem Abendgebet und dem anschließenden Stärkungsschlaf der kleinen Ritter zu einer Nachbesprechung bei einigen geistlichen Getränken und diätischen Knabbereien erholen.

Am nächsten Tag lag der Schwerpunkt auf dem Thema Martin Luther. Die Gruppe begann traditionell und auf besonderen Wunsch eines einzelnen und zur Freude aller mit der Lockerungsübung „Laurentia, liebe Laurentia mein“. Der Film „Martin Luther Check“ machte das Leben und die Ideen Luthers anschaulich. Den Höhepunkt des Vormittags bildete aber zweifelsfrei das Schauspiel der drei Mörshäuser Darstellerinnen, die mit Professionalität, Originalität, Improvisationstalent und ganz viel Humor Luthers Botschaft darstellten und tosenden Applaus erhielten.

Am Ende der Freizeit gab es leider dann doch noch Unmut: Die Kinder beschwerten sich lautstark über die Abreise: Sie wollten noch bleiben.

V. Grenzebach

 

Verabschiedung von Küsterin Ingeborg Lichau

Der Kirchenvorstand Bergheim lädt am Sonntag den 3. Dezember um 11:00 Uhr zu einem besonderen Gottesdienst ein. An diesem 1. Advent feiern wir einerseits das 20-jährige Jubiläum unserer Küsterin Ingeborg Lichau und andererseits verabschieden wir sie im Rahmen dieses Jubiläums.

Es war der 1. Advent vor 20 Jahren – am 07.12.1997, da wurde in der Bergheimer Kirche nach 30 Jahren Küstertätigkeit Anna Hupfeld verabschiedet. Damals konnte sie den Kirchenschlüssel an ihre Nachfolgerin Ingeborg Lichau übergeben.

Frau Lichau war schon seit 1983 im Kirchenvorstand und kannte die Arbeiten in und an der Kirche, denn die große Renovierung war 1997 gerade abgeschlossen.

Sie wohnte ja nicht weit von der Kirche entfernt, darum war sie schnell bereit, das Küsteramt zu übernehmen.

Seit dem hat sie für die Kirche und die Gottesdienste gesorgt: die Glocken eingestellt sonntags und zu Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen und die Kirche geschmückt – nicht nur zu Weihnachten und Erntedank, zu denen die Kirche immer ganz besonders schön geschmückt war. Mit den Blumen aus ihrem Garten und viel Liebe hat sie an jedem Sonntag den Altar und oft auch die Fensterbänke liebevoll gestaltet. Ein Rosenstrauß wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben, er stand von Weihnachten bis fast Ostern in wunderschöner Blüte.

Viele Pfarrer/innen und Lektor/innen hat sie in der Kirche erlebt und oft gut gefüllte Kirchenbänke. Aber sie hat auch immer wieder dafür gesorgt, dass wir von den ganz kleinen Gottesdienstbesuchern nicht überrascht wurden – den Kirchenmäusen.

Bei vielen Arbeiten wie z.B. dem Kehren um die Kirche, dem Aufräumen auf dem Dachboden und dem Zeichengeben beim Beerdigungsläuten stand Horst Lichau seiner Frau hilfreich zur Seite.

Überhaupt: Für den Friedhof sorgte das Ehepaar Lichau über viele Jahre mit Mähen und Putzen und vielen Handgriffen, die kaum auffielen. Der liebe Gott hat dann auf seine Weise dem Küsterehemann gedankt. Denn durch einen Defekt in der Glockensteuerung läutet es zweimal nachts um 24:00 Uhr völlig überraschend, einmal genau zum 60. Geburtstag von Horst Lichau.

Einer der liebsten Gottesdienste ist für Ingeborg Lichau der 1. Weihnachtstag, weil er so ruhig und feierlich ist. Noch einmal wird sie für uns das Abendmahl am 25. Dezember vorbereiten und reichen. Mit dem neuen Jahr beginnt dann mit 75 Jahren ihr wohlverdienter Ruhestand.

Der Kirchenvorstand Bergheim dankt Ingeborg Lichau und auch Horst Lichau ganz herzlich für die vielen Jahre, die sie so treu Sonntag für Sonntag und darüber hinaus möglich gemacht haben, dass wir unsere Gottesdienste in einer schönen und warmen Kirche feiern konnten.

Wem wir den Kirchenschlüssel einmal weiterreichen werden, steht noch nicht fest Vielleicht gibt es jemanden im Dorf, der das Küsteramt gern gegen eine kleine Entlohnung übernehmen würde. Bitte melden Sie sich beim Kirchenvorstand oder im Pfarramt: Tel.: 05663 / 422.

Ilona Grenzebach

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„Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“

 

Psalm 126,5

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„Es ist unglaublich, wieviel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.“

 

Wilhelm von Humboldt (1767-1835)

 

Augen zu und … tanzen im Lutherhaus

Es sind noch Plätze frei – und der Raum ist groß! Jeden Mittwochabend um 18 Uhr wärmen wir uns von Kopf bis Fuß auf, wecken unsere Wahrnehmung für unseren Körper und nutzen die Freude an der Bewegung. Elemente des Body Mind Centering, des New Dance und des klassischen Balletts sind in den Stunden ebenso zu finden wie Musik aus verschiedensten Stilrichtungen. Vorkenntnisse sind nicht nötig – Tanzfreudige jeden Alters sind herzlich willkommen!

Bei Interesse gerne unter folgender Email-Adresse Kontakt aufnehmen: susannereerink@yahoo.de

 

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„Ausgang und Eingang, Anfang und Ende liegen bei dir, Herr, füll du uns die Hände.“

 

Evangelisches Gesangbuch 175

 

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„So wie Eisen außer Gebrauch rostet

und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert,

so verkommt der Geist ohne Übung.“

 

Leonardo da Vinci (1452-1512)

 

 

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„Lorbeer ist ein gutes Kraut für die Saucenköche;

wer’s als Kopfbedeckung wünscht, wisse, dass es steche.“

 

Otto Julius Bierbaum (1865-1910)

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„Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.“

Lukas 12,35  – Wochenspruch nach dem heutigen Letzten Sonntag im Kirchenjahr

 

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„Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi.“

2. Korintherbrief 5,10  – Wochenspruch nach dem vergangenen Vorletzten Sonntag im Kirchenjahr

 

 

 

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„Gott ist uns Bergung und Macht.

Als Hilfe in Bedrängnissen hat er sich wohl bewährt.“

 

Psalm 46,2 nach Martin Buber

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„Der Schwache kann nicht verzeihen, denn verzeihen ist eine Eigenschaft der Starken.“

Mahatma Gandhi (1869-1948)